SC HERISAU SCHEIDET NACH STARKER LEISTUNG AUS DEN PLAYOFFS AUS

Für den SC Herisau gibt es auch im dritten Playoff-Viertelfinal-Spiel keinen Sieg über den EHC Frauenfeld. Die Appenzeller unterliegen dem Favoriten in deren Stadion mit 2:5. Das Team von Trainer Christian Strasser ist auch auf der Kunsteisbahn Frauenfeld ein würdiger Gegner und geht mit erhobenen Hauptes in die Sommerpause.


Der SC Herisau bündelte auch im dritten Playoff-Viertelfinal seine Kräfte und verlangte dem grossen Favorit aus Frauenfeld alles ab. Aber auch diesmal reichte dies leider nicht für einen Sieg. Die Appenzeller konnten dabei zwei Mal in Führung gehen. Zunächst brachte Timo Koller den Underdog in der 13. Minute in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Thurgauer erzielte James Bommeli in der 36. Minute die erneute Führung.

Drei Frauenfelder Tore

Die Kevin Schüepp-Truppe konnte aber noch im mittleren Abschnitt das Spiel egalisieren. Der Schlussabschnitt gehörte dann aber den Platzherren. In der 44. Minute gelang ihnen im Powerplay die erstmalige Führung und vier Minuten danach erhöhten die Einheimischen auf 5:2. In der Schlussminute trafen die Thurgauer noch ins verlassen Herisauer Gehäuse zum 5:2-Endresultat.


EHC Frauenfeld – SC Herisau 5:2 (1:1, 1:1, 3:0) 
Samstag, 15. Februar 2020, 17:30 Uhr / KEB, Frauenfeld
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SC Herisau – EHC Frauenfeld 3:4 (1:0, 1:3, 1:0, 0:1)
Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:00 Uhr / Sportzentrum, Herisau
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EHC Frauenfeld – SC Herisau 3:0 (0:0, 0:0 3:0) 
Dienstag, 11. Februar 2020, 20:00 Uhr / KEB, Frauenfeld
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