WALZENHAUSEN: GEFÄLSCHTES FLUGBLATT BEDROHTE BERGSPRINT UND VERUNGLIMPFTE „OPERATION LIBERO“

„Operation Libero“, eine progressive politische Bewegung, die in den letzten Jahren für Aufsehen sorgte, wurde im Rahmen des „Historischen Bergsprints Walzenhausen-Lachen“ vom 17./18. August durch ein gefälschtes Flugblatt (siehe weiter unten) verunglimpft. Die „Operation Libero“ wurde durch unbekannte Dritte als Initiant einer Sabotageaktion dargestellt. Jetzt wehrt sich die „Operation Libero“ mit einer Stellungnahme. Weiter publizieren wir die Stellungnahme des OK des Bergrennens, welches davon ausging, dass es sich tatsächlich um eine Aktion von „Operation Libero“ handelte. Glücklicherweise verlief das Rennen ohne Probleme und wurde ein grosser Publikumserfolg.


Stellungnahme der „Operation Libero“

Silvan Gisler, Operation Libero, Co-Founder & Chief of Communication:
„Operation Libero stellt klar, dass diese Aktion selbstverständlich nicht aus ihrer Feder stammt und behält sich aufgrund dieser Fälschung eine Anzeige gegen Unbekannt vor. Wir haben uns gestern Mittag, als wir von der Aktion erfahren haben, sofort mit den Organisatoren des Events telefonisch in Verbindung gesetzt und unmissverständlich klar gemacht, dass diese Aktion unmöglich von der Operation Libero stammen kann. Operation Libero verabscheut und verurteilt jegliche Form von Gewalt und die Androhung von Gewalt. Sie sind einer freiheitlichen Gesellschaft und Demokratie unwürdig.“


Das verteilte, gefälschte Flugblatt mit den Drohungen (Scan)

 


Stellungnahme OK Historischer Bergsprint 2019

Das OK „Historischer Bergsprint 2019“ bestätigt, seit gestern Sonntagmorgen, 18. August 2019 ca. 07:20 Uhr, von einer Flugblattverteilung unter dem Namen „Operation Libero“ Kenntnis zu haben.

Das OK hatte unverzüglich die Polizei und die Rennleitung verständigt und gemeinsam folgenden Beschluss umgesetzt.

Im Einverständnis mit Polizei und Rennleitung wurde die Veranstaltung unter erhöhter Beobachtung gestartet und weitergeführt. Auf Lautsprecherdurchsagen in dieser Sache wurde verzichtet. Glücklicherweise wurde die selber nicht besonders umweltfreundliche Drohung nicht vollzogen.

Der Veranstalter des „Historischen Bergsprints“ ist ob der angedrohten Aktion sehr enttäuscht. Das Vorgehen der Operation Libero kann auch deshalb nicht nachvollzogen werden, weil der Veranstalter – wie Greta Thunberg – die entstandene Co2-Belastung, über myclimate voll kompensiert. Das OK unternimmt alles, um die beliebte Veranstaltung so umweltfreundlich wie nur möglich zu gestalten und weist deshalb den Vorwurf „Umweltverschmutzer“ in aller Form zurück.


 

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