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Lifestyle
11.04.2020
02.06.2020 12:47 Uhr

SVAR: WERDENDE ELTERN ERHALTEN INFORMATIONEN VIA INTERNET

Aufgrund des Veranstaltungsverbots haben die Frauenkliniken im Spital Herisau und im Spital Heiden 

Von hinten nach vorne: Regula Rutz (Teamleiterin Hebammen SVAR), Dr. med. Solveig Gross (Leitende Ärztin Frauenklink SVAR), Kathrin Pfeiffer (Dipl. Pflegefachfrau HF, Wochenbett) während der Informationsveranstaltung für werdende Eltern am 6. April 2020 im Spital Herisau.

Informationsabende für werdende Eltern finden im Spitalverbund AR online statt die monatlich an beiden Standorten je einmal stattfindende Informationsveranstaltung für werdende Eltern kurzerhand ins Internet verlegt.

So konnte am 6. April eine Stunde lang im Live-Chat mit Frau Dr. med. Solveig Gross (Leitende Ärztin), Frau Regula Rutz (Teamleiterin Hebammen SVAR) und Frau Kathrin Pfeiffer (Dipl. Pflegefachfrau HF, Wochenbett) aus der Frauenklinik, Spital Herisau der Dialog geführt werden. Das Angebot wurde von werdenden Eltern rege genutzt und geschätzt.

Nächster "Info-Chat" am 14. April 2020

Am 14. April um 18 Uhr beantworten Herr Dr. med. Peter Böhi (Chefarzt), Frau Madeleine Grüninger (Teamleiterin Hebammen Heiden) und Frau Claudia Eisenhut (Dipl. Pflegefachfrau HF, Wochenbett) aus der Frauenklinik, Spital Heiden die Fragen von interessierten werdenden Eltern. Die Fachkräfte beantworten dabei alle Fragen rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, insbesondere im Bezug zum Spital Heiden. Die Fragen können auf www.facebook.com/spitalverbund sowohl öffentlich via Kommentar, wie auch persönlich via privater Messenger-Nachricht gestellt werden. Unabhängig davon können sich werdende Eltern jederzeit auch telefonisch bei den Expertinnen der beiden Frauenkliniken melden. Eine individuelle und persönliche Beratung ist dem SVAR gerade auch in dieser Zeit der allgemeinen Verunsicherung ein grosses Anliegen.

Grundsätzliches Angebot im SVAR während Corona-Pandemie

Die COVID-19 Pandemie fordert unser Gesundheitssystem in hohem Mass. Die frühzeitige Vorbereitung und der Fokus auf Risikogruppen haben sich als richtig erwiesen. COVID-19 bindet Ressourcen und verdient jede Aufmerksamkeit. Nichtsdestotrotz dürfen all jene nicht vergessen werden, die weiterhin auf dringliche medizinische Versorgung angewiesen sind wie z.B. Personen mit Verletzungen, einer Herzschwäche, Diabetiker, Krebspatienten und Menschen mit chronischen Schmerzen. Für viele dieser Patientinnen und Patienten muss der Zustand engmaschig überwacht und Medikamente immer wieder angepasst werden, um das labile Gleichgewicht zu erhalten.
Für sie alle stehen unsere Spitäler inkl. der beiden Notfallstationen in Herisau und Heiden nach wie vor rund um die Uhr offen.