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Lifestyle
14.11.2022

Stressfrei Möbel aufbauen – so klappt es

Möbel aufbauen kann kompliziert sein! Um sich die Arbeit ein wenig zu erleichtern, sollte man diese Tipps beherzigen. Bild: pixabay,com
Viele Menschen kaufen ihre Möbel als Bausatz. Das erleichtert die Lieferung und den Transport durch enge Türen und das Treppenhaus enorm. Doch viele haben Schwierigkeiten damit, ein Möbelstück korrekt aufzubauen. Wie kann man es sich leichter machen und die Erfolgsgarantie erhöhen?

Arbeit an Fachkräfte delegieren

Viele Aufgaben im Alltag lassen sich delegieren – das gilt zum Glück auch für den Möbelaufbau. Wer sich nicht selbst die Hände schmutzig machen möchte oder befürchtet, beim Zusammenschrauben zu versagen, der sollte einfach einen Handwerker damit beauftragen. Der Erfahrung nach bieten grosse Möbelhäuser wie Ikea einen eigenen Montage-Service. Wenn Kunden ihre Möbel im Geschäft kaufen oder online shoppen, haben sie häufig die Option, die Montage dazuzubuchen. Darüber hinaus findet man oft auch die Lieferung bei modernen Unternehmen als optional hinzubuchbaren Service.

Da aber nicht jedes Möbelhaus diesen Service zur Verfügung stellen kann, können auch externe Fachkräfte organisiert werden. Die Möbelmonteure von Fixando haben sich z. B. auf diese Dienstleistung spezialisiert. Theoretisch kann man eine Anfrage an viele verschiedene Handwerker stellen, etwa an Tischler, um das beste Angebot zu erhalten.

Erfahrene Freunde um Hilfe bitten

Einen Möbelmonteur zu beauftragen, ist die einfachste und professionellste Möglichkeit, Möbel schnell aufbauen zu lassen. Doch nicht immer ist das möglich: Mitunter haben die Anbieter keine Termine mehr frei, in anderen Fällen ist nicht genug Geld übrig, um die Arbeit zu finanzieren. Dennoch müssen die gekauften Möbel nicht unaufgebaut liegen bleiben.

Möglicherweise kennt man jemanden, der beim Aufbau der Möbel helfen kann und möchte. Sinnvoll ist es natürlich, wenn diese Person schon Erfahrung mit dem Möbelaufbau in Eigenregie besitzt und weiss, was sie tut. Kleinere Projekte wie den Aufbau eines Nachtschranks oder eines Schreibtisches können aber auch Anfänger schaffen.

Je nach Komplexität des Möbelstücks sind ohnehin helfende Hände erforderlich. Manches lässt sich noch allein aufbauen, etwa ein Dekotisch oder ein Stuhl. Grössere Möbel wie Schränke oder Sofas sind jedoch viel besser aufgehoben, wenn mehrere Personen helfen. Mindestens zwei Personen sollten die Arbeit übernehmen.

Weitere Tipps für den Aufbau von Möbeln

Um den Möbelaufbau kurzerhand selbst zu erledigen, können die drei hier genannten Tipps eine grosse Hilfe sein.

1. Genügend Platz macht vieles leichter

Möbel unter beengten Bedingungen aufzubauen, ist eine grosse Herausforderung. So kann schnell etwas verloren gehen oder der Platzmangel stellt eine Belastung dar. Am besten sorgt man schon vor dem Auspacken der Bauteile für ausreichend Platz. Schliesslich kann der Wert von Ordnung am Arbeitsplatz nicht oft genug betont werden.

2. Bauteile und Sonstiges sortieren

Schrauben, Nägel und Bauteile liegen oft unsortiert in der Verpackung. Nach dem Auspacken sollte man also zunächst alles bestimmen und zuordnen. Eine gute Idee ist es, Schrauben und Ähnliches nach den Arbeitsschritten zu sortieren. Vor Arbeitsbeginn sollten auch alle Einzelteile gezählt werden.
In seltenen Fällen fehlt etwas Wichtiges. Das sorgt für eine Unterbrechung der Arbeiten, bis man das Element nachträglich besorgt hat. Wenn das der Fall ist, sollte man alles wieder einpacken und den Aufbau erst später fortsetzen.

3. Nachfragen kostet nichts

Versteht man eine Anleitung nicht, ist es sinnvoll, einfach das Möbelhaus anzurufen, das die Möbel verkauft hat. Häufig lassen sich Unklarheiten so einfach aus dem Weg räumen. Ausserdem erfährt man so schneller, wenn der Bausatz fehlerhaft ist.

pd. / herisau24.ch