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Urnäsch
01.09.2020
02.09.2020 09:15 Uhr

Wir stellen vor: Werner Altherr GmbH, Urnäsch

Die Mitarbeitenden der WernerAltherr GmbH Urnäsch auf dem Teamfoto 2020.
STEILDACH / FLACHDACH / FASSADEN / GERÜSTBAU

Die Gebäudehülle wird immer komplexer und anspruchsvoller. Das fordert die Altherr-Mannschaft aus Urnäsch jeden Tag heraus und hoch hinauf.

Es ist ein Erfolgsrezept, wie es im Buche steht: 1991 als Ein-Mann-Betrieb gestartet, heute ein gefragtes Unternehmen mit 38 Mitarbeitenden, davon zurzeit 4 Lernende. Aber dieser Erfolg kam nicht von alleine. Dahinter steckt harte Arbeit, Disziplin, Durchhaltewillen und über alledem: viel Menschlichkeit und Motivation. Werner Altherr hat die Ärmel hochgekrempelt, geschuftet, an Visionen geglaubt und sie auch umgesetzt.

Als er 2002 für die Expo’02 offerierte, schüttelten viele den Kopf. Doch er bekam den Auftrag und beschäftigte damit nicht nur seine Mitarbeitenden, sondern viele seiner Partner im Kanton. «Ich habe Tag und Nacht gerechnet, geplant und abgewickelt.» Praktisch alle Container der Schweizer Landesausstellung stammten von der W. Altherr GmbH in Urnäsch.

Es folgten weitere Aufträge für den Automobilsalon in Genf und Barcelona. Das mag einer der Gründe sein, warum die Mitarbeiterzahl stetig wuchs. Letztlich liegt es wohl daran, dass Werner Altherr niemals stehen bleibt. Er hat immer irgendwelche Pläne, setzt sich engagiert für die Themen Energie und Gebäudehülle ein, unterstützt die Mitarbeitenden in der Weiterbildung. Und so ist das Unternehmen zu einem bedeutenden Partner für die Bauherren und Architekten in der Region herangewachsen. Mit einem Leistungsumfang, der weit über die klassischen Dachdecker- und Fassadenarbeiten hinausgeht: Abdichtungen mit Flüssigkunststoff im Aussen- und Innenbereich, z.B. dekorative Beläge auf Terrassen oder Badezimmer und Nasszellen im Innenbereich, Gehsteig und Treppen, Solaranlagen, Schindelfassaden, Fenster und Türen. Einfach alles rund um die Gebäudehülle.

«Wir haben so einen spannenden Bereich, da wird es einem nie langweilig», strahlt der Chef. Die Freude fürs Handwerk ist auch bei den Mitarbeitenden zu spüren. Sie packen das Material ins Auto, steigen aufs Gerüst und kommen abends zum Kaffee oder Bier ins Büro zurück. Dort besprechen sie mit dem Chef das Erlebte auf der Baustelle und den nächsten Tag. Der absolut modern ausgerichtete Betrieb gefällt in der Region. Alte Handwerkskunst und neue moderne Baukunst zu vereinen ist genauso ein Erfolgsrezept, wie die modern und auf dem neusten Stand eingerichtete Branchensoftware.

pd