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Herisau
26.07.2021
27.07.2021 06:20 Uhr

Emil Knöpfel: "Appenzeller Getreide hat Zukunft"

Emil Knöpfel mit Broten aus Appenzeller Dinkel und Bergroggen. Bild: jg
Emil Knöpfel, Inhaber der Bäckerei Schläpfer in Herisau, schätzt regionale Rohstoffe. "Mit dem Appenzeller Dinkel, dem Appenzeller Bergroggen und dem Appenzeller Emmer setzen wir auch auf Getreide aus der Region. Das Brot bleibt länger frisch und ist für viele bekömmlicher!"

"E gueti Sach vo do". Diesem Anspruch wird das Brot gerecht, das Emil Knöpfel und sein Team mit viel Liebe zum Handwerk und mit Appenzeller Getreide herstellt.

Er verwendet für die neuen Brote Getreide der Vereinigung "Ackerbau Appenzellerland": Appenzeller Dinkel, Appenzeller Bergroggen und Appenzeller Emmer. Immer mehr Konsumenten schätzen solche Brote, die das herkömmliche Angebot ergänzen.

Corona-Erfahrungen

Mit den Appenzeller Getreiden geht auch der langgehegte Wunsch von Emil Knöpfel nach Grundstoffen aus der Region in Erfüllung: "Regionalität und Nachhaltigkeit werden immer wichtiger, für uns und unsere Kundschaft. Und die Corona-Zeit hat diese Entwicklung beschleunigt. Sie finden bei uns nur Erdbeer-Törtli mit Früchten aus der Ostschweiz - halt nur saisonal, dafür im Geschmack unschlagbar."

Appenzeller Getreide

Die Brote aus 100% Appenzeller Getreide sind frei von Weizen, von Lactose und von künstlichen Zusatzstoffen. Zu den Appenzeller Mehlen wird nur Wasser, Hefe und Meersalz hinzugefügt. Je nach Brotsorte kommen allenfalls noch Kerne oder andere natürliche Zutaten hinzu. 

Noch bekömmlicher

Emil Knöpfel: "Schon immer gönnen wir unseren Teigen eine lange Ruhezeit vor dem Backen. Die Brote werden dadurch nicht nur aromatischer, weil sich die Aromen länger entfalten können, sie werden auch bekömmlicher."

 

herisau24.ch / jg